02 März 2016

Kleines Fest im Großen Garten - Tickets 2016

Vorverkauf gestartet

An sechzehn Abenden lädt das "Kleine Fest im Großen Garten" zwischen dem 13. und 31. Juli 2016 wieder zu Comedy, Musik, Pantomime, Artistik, Tanz und Theater ein.

Über 115 Künstler aus aller Welt werden das Publikum auf mehr als 30 Bühnen mit Kleinkunst auf höchstem Niveau unterhalten. Bereits bestätigt sind die "Jumbo-Brothers" aus Nairobi, Bauchredner Tricky Niki, Sascha Korff, Herr Momsen und Matthias Brodowy.

Das Los entscheidet, wer Eintritt erhält

Wie jedes Jahr wird die Nachfrage nach Eintrittskarten das Ticket-Kontingent für das Kleine Fest bei Weitem übersteigen. 3300 Karten stehen pro Veranstaltungstermin zur Verfügung, 200 Tickets werden davon für die Abendkasse zurückgehalten.

Um den Schwarzmarkthandel entgegenzutreten, werden die Karten auch in diesem Jahr auf den Namen des Bestellers personalisiert. Tickets dürfen aber bis zum Originalpreis weiterverkauft werden, der Besteller muss am Veranstaltungstag nicht anwesend sein.

Der Preis für die Eintrittskarte beträgt 30,00 Euro, ermäßigt 17 Euro. Bis zum 31. März können Interessenten schriftlich bis zu sechs Tickets im Internet unter Vvk-kuenstlerhaus.de/kleinesfest bestellen. Kinder bis 111 cm haben freien Eintritt.

Tickets für das Kleine Fest online bestellen

Wer dann tatsächlich zu den glücklichen Kartenbesitzern gehört, wird nach Einsendeschluss ausgelost. Bestellte Karten müssen bei Losglück verbindlich abgenommen werden. Alle Besteller erhalten bis Mitte Mai eine Nachricht.

Bis Mitte Juni liegen die Tickets an der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, Sophienstraße 2 in Hannover zur Abholung bereit. Gegen eine Gebühr von 4 Euro werden sie auch zugeschickt.

Programm 2016

Anfahrt zu den Herrenhäuser Gärten

Veranstaltungstermine:
Mittwoch, 13. Juli bis Sonntag, 17. Juli
Dienstag, 19. Juli bis Sonntag, 24. Juli
Mittwoch, 27. Juli bis Sonntag, 31. Juli

jeweils ab 18.30 Uhr, Einlass ab ca. 17.30 Uhr.

Veranstaltungsort:
Herrenhäuser Gärten Hannover

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Eingestellt von Hannover-Verkehr.de @ 19:59   7 Kommentare

7 Kommentare:

Am/um 21. Mai 2009 um 21:44 , Blogger funny meinte...

Leider hat ich kein Glück bei der Verlosung :-( . Aber bei Ebay werden Karten im Großen Stil von Verkäufern versteigert. Wie kann das sein? Und 99 Euro für zwei Karten ist mir zu viel.

 
Am/um 9. Juli 2009 um 21:40 , Anonymous Anonym meinte...

wo kann ich dennn das Progamm finden, welche Künstler wo und wann auftreten zum Herunterladen?

Käthchen

 
Am/um 9. Juli 2009 um 22:36 , Anonymous Schrati meinte...

@käthchen
http://www.kleinesfestludwigslust.de/hannover/downloads/PIProKleinesFest09.pdf

Zeiten stehen da aber auch nicht drin.

 
Am/um 10. Juli 2009 um 01:28 , Anonymous Anonym meinte...

Siehe www.Kleines-Fest.de

 
Am/um 7. Juni 2011 um 21:26 , Anonymous Anonym meinte...

Dafür, dass es eigentlich untersagt ist, Tickets teurer zu verkaufen, finde ich es auch erstaunlich was für ein "blühender Handel" damit bei ebay betrieben wird.- Schade - auf der einen Seite ist es schwer tickets zu bekommen- auf der anderen Seite machen mal wieder einige ein Geschäft daraus- so sollte es eigentlich nicht laufen !!!!

 
Am/um 14. Mai 2014 um 18:43 , Anonymous Anonym meinte...

Diejenigen, die Karten überteuert bei Ebay oder woanders vertickern, können doch anhand des Codes ermittelt werden. Richtig?

Was passiert denen ggfls? Wird dem nachgegangen? Ist eine Anzeige erforderlich? Haben diejenigen mit Konsequenzen zu rechnen.

Wie geht man in solch einem Fall am besten vor?

Eine Antwort des Veranstalters wäre an dieser Stelle wünsenswert und ggfls. am effektivsten....

 
Am/um 14. Mai 2014 um 18:56 , Anonymous Anonym meinte...

das habe ich soeben zu dem thema ergooglet:

Gegen wen können Veranstalter vorgehen?
Zunächst können Veranstalter natürlich gegen gewerbliche Verkäufer vorgehen, die gegen einen in den AGB vereinbarten Ausschluss des gewerblichen Weiterverkaufs verstoßen.

Weiter können Veranstalter wettbewerbsrechtliche Unterlassungsansprüche gegen Betreiber von Online-Ticketportalen geltend machen, die es trotz Kenntnis der wettbewerbswidrigen Verkaufsangebote der Weiterverkäufer unterlassen, diese Angebote zu sperren und Maßnahmen zur Kontrolle der Angebote einzuführen (LG Hamburg, Urteil vom 09.03.2011, Az.: 315 O 489/10).

 

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