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Region Hannover nimmt Maskenpflicht im Auto wieder zurück

Die Region Hannover hat die Ziffer 3 der zuletzt veröffentlichten Allgemeinverfügung zur Erweiterung der FFP2-Maskenpflicht wieder aufgehoben. Diese sah das Tragen der Maske in PKWs vor. Ein Anwalt hatte gegen diese Regelung geklagt.

Die AV trat am Freitag, 14.01.2022, in Kraft und gilt, abgesehen von Ziffer 3, in allen Punkten weiterhin: https://bekanntmachungen.region-hannover.de/Allgemeinverf%C3%BCgungen-zu-Corona/12.01.2022-Allgemeinverf%C3%BCgung-der-Region-Hannover-%C3%BCber-die-Erweiterung-der-Regelungen-zur-Maskenpflicht-im-Regionsgebiet

Darin geregelt wird unter anderem eine grundsätzliche FFP2-Maskenpflicht…

  • in geschlossenen Räumen mit Kunden- oder Besuchsverkehr, auch im Zusammenhang mit einer beruflichen Tätigkeit (außer bei schwerer körperlicher Arbeit)
  • in Kraftfahrzeugen, wenn mehr als ein Haushalt mitfährt (außer am Steuer)
  • in Hausfluren und Treppenhäusern in Mehrfamilienhäusern mit mehr als vier Wohnparteien
  • in gastronomischen Betrieben, Kantinen und Mensen (außer beim Verzehr von Speisen oder Getränken)
Quelle: Region Hannover

Ab sofort muss im gesamten Einzelhandel in Niedersachsen eine FFP2-Maske oder eine Maske eines gleichwertigen Schutzniveaus getragen werden. Dies gab die niedersächsische Landesregierung am 21.12.2021 bekannt. 

Die FFP2-Maskenpflicht gilt auch in allen Lebensmittelgeschäften, in Apotheken, Drogerien, Babybedarfsmärkten etc.

Ausnahmen

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Wochenmärkte und der Weihnachtsbaumverkauf unter freiem Himmel.

Kinder von 0 bis 5 Jahren müssen gar keine Maske tragen, von 6 bis 14 Jahren reicht eine normale Alltagsmaske. Ab 14 Jahren trifft auch Jugendliche die FFP2-Maskenpflicht (siehe § 4 Absatz 1 Satz 4).

Der Pflicht, eine FFP-2 Maske zu tragen, unterliegen zum einen die Kundinnen und Kunden, im Grundsatz aber auch die im Einzelhandel Beschäftigten, die direkten Kundenkontakt haben. Keinen direkten Kundenkontakt haben beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich in Büros oder Lagerräumen jenseits der Verkaufsräume arbeiten.

§ 9 a Satz 2 regelt für Beschäftigte eine Ausnahme vom Tragen der Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus, wenn alternative Maßnahmen getroffen werden. So können beispielsweise physische Barrieren aus Glas oder Plexiglas zu einer Reduzierung der Virusübertragung beitragen. In derartigen Ausnahmefällen bleibt es dann aber dennoch bei einer Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske). Bloße Gesichtsvisiere reichen nicht aus.

Quelle: Niedersachsen.de

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