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Kinderfahrradhelme: Abus Testsieger 2022

© Stiftung Warentest/Hendrik Rauch
Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Wartentest 18 Kinderfahrradhelme auf Sicherheit, Handhabung, Hitzebeständigkeit und Schadstoffgehalt getestet.

Testsieger ist der Kinderhelm von Abus mit der Note 2,2. Der Kaufpreis liegt bei 50 Euro.

Auch Discounter-Helm ist gut

© ADAC
Eine günstige Alternative ist der Helm Crivit vom Discounter Lidl für knapp 13 Euro: Er erreicht Spitzenwerte bei der Handhabung und in Teilen beim Unfallschutz, weil er durch ein festes Kinnband sicher sitzt und sich nicht leicht abstreifen lässt.

Wichtig für die Sicherheit ist die Erkennbarkeit eines Helms im Dunkeln durch Reflektoren oder LED-Beleuchtung. Hier gibt es bei allen Modellen noch Verbesserungspotenzial, keines kommt in dieser Disziplin über das Urteil „befriedigend“ hinaus.

Helme vor dem Kauf anprobieren

Der ADAC empfiehlt, beim Kauf eines Kinderfahrradhelms darauf zu achten, dass es eine Beleuchtung, aber vor allem auch Reflektoren gibt. Eine genaue Passform ist ebenfalls wichtig – vor dem Kauf den Helm unbedingt bei einem Fahrradhändler in Hannover anprobieren.

Nach einem Sturz sollte ein Helm ersetzt werden. Nicht sichtbare Schäden können die Schutzfunktion beeinträchtigen.

 Quelle: ADAC

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